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FolgenSpaniens Arbeitsmarktreformen und Arbeitslosigkeit
Spanische Gerichte wenden das EuGH-Urteil zu missbräuchlichen Befristungen im öffentlichen Dienst an
Kernaussagen
- Die Debatte über Spaniens Arbeitsmarktreform hat sich von der Senkung befristeter Verträge zur Frage verschoben, ob geringere Befristung auch in schwächeren Phasen tragfähigere Jobs schafft.
- Der Anstieg der Arbeitslosigkeit im ersten Quartal 2026 prüft, ob der Aufschwung nach 2021 robust ist oder weiter stark unter saisonalen Schwankungen leidet.
- Der Streit vor dem EuGH zu befristeten Beschäftigten im öffentlichen Dienst bringt zusätzlichen rechtlichen und fiskalischen Druck neben der Reformgeschichte im Privatsektor.
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